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Industrieerbe in Transformation: Materielle und immaterielle Dimensionen

Lehrangebot am Institut für Architektur,
Fachgebiet für Baugeschichte und Stadtbaugeschichte, TU Berlin,
in Kooperation mit dem BZI

SoSe 2014 Dr. Heike Oevermann, Prof. Johannes Cramer

 

Die Transformation von Industriearchitekturen und Industriearealen ist eine der großen Herausforderungen für den Denkmalschutz, die Stadtentwicklung und die Architekturproduktion. Dabei stehen Architekten vor der Aufgabe, sowohl die materielle Substanz wie auch Funktionen und Atmosphären (immaterielle Dimensionen) wahrzunehmen und wieder nutzbar zu machen.
Das Seminar stellt zentrale Begriffe und Konzepte sowie Fallbeispiele aus Europa vor. Besonderes Augenmerk wird auf die unterschiedlichen Erhaltungsansätze gelegt. Zentrale Frage ist, wie Architekten materielle und immaterielle Dimensionen des Erbes verstehen und interpretieren.

In Zusammenarbeit mit dem Berliner Zentrum für Industriekultur (BZI) sind 10 studentische Blätter entstanden, die Orte der Industriekultur in Berlin vorstellen. Diese Arbeiten sind auf der webseite des BZI zu finden: http://www.industrie-kultur-berlin.de/studentische_blaetter/222.html.