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Transformationen_Entwerfen

Zweites Studiensemester

Vorrangig zielt das Sommersemester des 1. Studienjahres auf die Erweiterung des Wissens und der im 1. Semester erworbenen Fertigkeiten, indem es sich zunehmend komplexeren Programmen und Kontexten zuwendet. Die Studierenden erweitern während des Semesters ihr architektonisches Vokabular durch das Studium wichtiger Vorbilder und durch Techniken der räumlichen Organisation. Sie werden in zeitgenössische Architekturtheorien wie in verfeinerte Techniken der Architekturdarstellung eingeführt.
Das Projekt des 2. Semesters führt erneut über eine Reihe von Transformationen zu einem architektonischen Entwurf, der innerhalb des komplexen Städtebaus einer „generischen“ Stadt, die aus Teilen der Städte Tokyo, Amsterdam, Madrid, Jerusalem, London und Paris  entsteht und zum ersten Mal im Studium alle Aspekte von Architektur in sich vereinigt. Dabei entwickeln die Studierenden das möglichst hybride Programm für ihre architektonische Intervention selbst. Der Phantasie sind hier zunächst keine Grenzen gesetzt, allerdings Wert darauf gelegt, dass das jeweilige Programm räumliches Potential in der Vertikalen besitzt.  

Studierende:
Verena Dwilies: „La Biblioteca de Madrid“, Madrid
Maija Gavare: „SiestaBar“, Madrid
Cem Gemalmaz: „Beer Gallery“, London
Sarah Fockens: „Kletterkristall“, London
Christina Hecke: „Spielhaus – Lasertag“, Amsterdam
Florian Hoch: Wakeboard-Arena, Madrid
Johann Hoffmann, „Jerusathek“, Jerusalem
Alexander Kück: „Regenschirm-Museum und Shop“, London
Elena Reinhardt: „Bärenmuseum“, Madrid
Julia Willms: „Public Libary and Tearoom“, London